THE VATRIX

THE VATRIX ist ein Forschungs-, Software- und Entwicklungshub aus Frankfurt am Main. Das Unternehmen begleitet Kunden im Zuge der Digitalen Transformation mit digitalen Lösungen. Dabei programmiert und modelliert THE VATRIX eigene digitale Lösungen und tritt einerseits als IT-Dienstleister auf. Andererseits ist THE VATRIX aber auch Consultant und „Sparringspartner“ für Unternehmen und begleitet Firmenkunden von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Implementierung der digitalen Lösung.

THE VATRIX nutzt verschiedene neue Techniken, wie HoloLens, neueste Virtual Reality Headsets, 3D-Scanner und Kameratechnik, um Themenkomplexe digital erlebbar zu machen. So können individuell programmierte Räume, Produkte oder Gegenstände wie Immobilien in Echtzeit in 360 Grad begehbar gemacht und dem Kunden mittels VR-Headset, über den Desktop oder eine Mobile Applikation dargestellt werden. Zu den Inhouse-programmierten Lösungen gehören auch Apps, Trainingsräume und eine eigens erstellte Business- und Education-Box, die für Aus-, Weiter- und Fortbildungen genutzt werden können.

Kooperation mit Mediencampus der h-da Hochschule Darmstadt

THE VATRIX kooperiert mit dem Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h-da) in den Bereichen der Forschung und Entwicklung, unter anderem zum Thema Haptik im virtuellen Raum. Dabei geht es um die Einbindung von haptischen Gegenständen, die der Nutzer real in der Hand hält. Diese Gegenstände werden in 3D gedruckt, Replika genannt. Die Replika werden mit entsprechender Sensorik versehen und über eine mit der h-da zusammen in Entwicklung befindlicher Software in die VR-Headsets übertragen. Dadurch können zukünftig Trainings und Schulungen stattfinden, in denen der Nutzer Replika nutzt und dies in Echtzeit in den VR-Headsets dargestellt wird. Dadurch erhält der Nutzer ein Feedback und der Lernerfolg kann messbar gemacht werden. Nicht nur in der Industrie, sondern auch in der Medizin gibt es enormen Bedarf nach solchen Trainingsmöglichkeiten.

Virtuelle Realität als Instrument zum beruflichen Training war bislang vor allem in der Luftfahrt präsent: Flugsimulatoren ermöglichen das Üben von Starten, Landen und das richtige Verhalten in kritischen Situationen.

THE VATRIX hat für die Uniklinik Frankfurt mehrere virtuelle Räume entwickelt – die sogenannten „Room of Errors“ - in denen analog zum Flugsimulator Ärzte und Pflegekräfte geschult werden: Wer den „Room of Errors“ betritt, muss nach dem Rechten schauen und seine situative Aufmerksamkeit schärfen – ist der Patient gut versorgt, sind alle Geräte richtig angeschlossen und funktionstüchtig? Was sich nach Klinik-Alltag anhört, muss gewissenhaft trainiert werden, ohne dabei zur schematischen Routine zu erstarren. „Mit diesem virtuellen Trainingsraum bieten wir dem Klinikpersonal eine immersive Erfahrung“, erklärt das Entwicklerteam. Die Simulation ermöglicht vollständiges räumliches Erleben und so faktisches Training wie in der Realität.

Die Vorteile lägen klar auf der Hand: „Die Räume entsprechen realen Klinikräumen, sind rund um die Uhr zugängig, erlauben zeitlich unabhängig das Training für beliebig viele Personen gleichzeitig, können individuell für neue Sitiationen und Aufgaben verändert werden und machen Trainingserfolg messbar.“
Das Beispiel zeigt nur eine der Möglichkeiten, die Virtuelle Realität in Training, Aus- und Weiterbildung bietet: Im Gesundheitswesen lässt sich VR in der Diagnostik, bei Therapie und Pflege einsetzen, Basisfertigkeiten lassen sich ebenso trainieren wie komplexe Vorgänge. „Eine derartige Installation ist ein Instrument der Qualitätssicherung“, beschreibt das Team von THE VATRIX eine weitere Facette im Einsatz von Virtueller Realität.

Ein wichtiges Tool für das Erlebbarmachen von Inhalten, der sogenannten Immersion, sind VR Headsets wie die Oculus Quest 2 oder die Pico Neo 3. Mit jedem Kopfnicken, jeder Drehung verändert sich unmittelbar auch die Perspektive.

Neben der Gesundheitswirtschaft legt THE VATRIX bei der Entwicklung von Anwendungen einen Fokus auf Berufs-, Aus- und Weiterbildung, Trainings sowie schulische Bildung. Gerade im Bereich Human Resources öffnet VR im Bereich Trainings und Workshops, im Recruiting und für Assesment Center ungeahnte Möglichkeiten.

Die Marketingkommunikation ändert sich, und damit auch die Präsentation von Inhalten: Unternehmen wie Hubert Burda Media machen Produkte und Inhalte in virtuellen Showrooms zugängig. THE VATRIX hat in Echtzeit begehbare digitale Räume gestaltet, in denen sich Nutzer frei bewegen können. Mit diesen Plattformen können Inhalte visualisiert und spielerisch erkundet werden. Das Unternehmen erforscht derzeit die Akzeptanz und Nutzung ergänzender digitaler Räume an Beispielen von netdoktor.de und eatbetter.de

Der virtuelle Raum ermöglicht auch Erfahrungen, für die es in der Realität Schwindelfreiheit, sicheren Tritt und starke Nerven bedarf: Im 40. Stockwerk über den Dächern von Frankfurt auf einem schmalen Brett balancieren? THE VATRIX macht‘s möglich! „Wir haben markante Gebäude wie die Alte Oper und die Frankfurter Skyline modelliert und können so die Illusion vermitteln, im 20. Stockwerk auf einen Balkon zu treten oder noch höher auf einem Brett zu balancieren.“ Der Nervenkitzel ist kein Selbstzweck - er ist Vehikel, um Facetten der Stadt zu promoten, beispielsweise auf Messen, lässt sich aber auch von einzelnenen Unternehmen individuell einsetzen.

Ein Unternehmen im Zeitalter der digitalen Transformation

Der Vertrieb wandelt sich. Covid hat die Perspektiven geändert, viele digitale Ansätze, die vor Corona in der Praxis nicht umsetzbar waren, sind mit den Folgen der Pandemie populär geworden, mehr noch - überlebensnotwendig!

Das ist nicht nur im B2C-Bereich (Stichwort E-Commerce) so, sondern auch im B2B-Segment: Potenzielle Kunden können Maschinen in ihrem späteren Umfeld erleben und die räumliche Integration auf ihre Praxistauglichkeit prüfen. Virtuelle Maschinen lassen sich in Werkhallen integrieren, bevor die Maschinen gebaut werden oder visualisieren, wenn sie fertiggestellt worden sind. Dadurch können einerseits Investitionsentscheidungen getroffen bzw. unterstützt werden, andererseits ausgelieferte Maschinen als Referenz im digitalen Raum verfügbar gemacht werden.

„Wir sind ein Consultant und Dienstleister für digitale Lösungen“, ergänzt Ingo Söhngen. Der CEO macht keinen Hehl daraus, dass Projekte unterschiedlich profitabel sind. Manchmal bedarf es eines Prototyps, um die Möglichkeiten der Problemlösung für jene Menschen nachvollziehbar zu machen, die mit den Möglichkeiten des Mediums nicht vertraut sind. „Und dann machen wir das – und zehren eben erst bei anderer Gelegenheit von der Erfahrung und der Referenz,“ beschreibt Söhngen das Vorgehen, bei dem Projektentwicklung mitunter eine Investition in die Zukunft ist.

Der CEO baut auf die Expertise seiner Programmierer und das Zusammenspiel der Kreativen. In Frankfurt arbeiten im Kernteam 12 Mitarbeiter:innen. Je nach Projekt und Aufgabenstellung können bis zu 100 IT-Spezialisten einbezogen werden.
Der Name THE VATRIX - ein Wortspiel mit den Visionen der virtuellen Realität und dem Konzept der die wahrnehmbare Welt strukturierenden Matrix. THE VATRIX steht Unternehmen als Consultant und IT-Dienstleister für digitale Lösungen zur Verfügung.
The Future is now!


The Vatrix GmbH

Niederstraße 18
40789 Monheim am Rhein

Niederlassung Frankfurt

Thurn-und-Taxis-Platz 1
60313 Frankfurt am Main

Mail: mail@thevatrix.de

www.the-vatrix.com

Stand-Ansprechpartner Adrian Milz, milz@thevatrix.de, 01704523117

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